So bleiben die Getränke auch beim Festivalcamping im Sommer kühl

Bald ist es wieder soweit und die Sonne strahlt mit voller Pracht. So langsam geht es auch wieder los mit den Festivals und jede Menge Menschen feiern, tanzen und freuen sich gemeinsam. Der Zeltplatz ist oft inbegriffen, denn nicht jeder fährt mit einem Wohnmobil zum Festival. Auch wer nicht gerade um die Ecke wohnt, wird mit Zelt und Rucksack aufschlagen. Die Party kann beginnen.

Doch was gehört zu einer guten Party dazu? Richtig – Kalte Getränke und Essen. Für letzteres ist der Grill verantwortlich. Für ersteres die Kühlbox. Natürlich lässt sich beides auch auf dem Festivalgelände kaufen, aber wer hat schon immer Lust vom gemütlichen Zelt ständig irgendwohin zu laufen, nur um kalte Getränke zu kaufen? Das geht ins Geld und ist anstrengend, daher lohnt sich definitiv der Griff zur richtigen Kühlbox mithilfe einer Übersicht geeigneter Kühlboxen.

Wer sich nicht im Universum der Kühlboxhersteller verlaufen möchte, sollte ein gesundes Grundwissen mitbringen, um auch die richtige Box für den Festival-Sommer zu kaufen. Dafür gibt es ein paar grundlegende Fakten, die jeder bei der Recherche berücksichtigen sollte.

Eine Frage der Kühldauer

Normalerweise ist das Festival nicht gleich nach wenigen Stunden vorbei, sondern dauert ein paar Tage. Wer die falsche Kühlbox kauft, der könnte zwar perfekt die Getränke für einen Fahrradausflug kühlen, nicht aber für ein ganzes Festivalwochenende. Insofern muss die Kühlbox lange genug kühlen. Das geht nicht mit jeder.
Die perfekten Begleiter sind oftmals Boxen, die sich über Strom betreiben lassen. Der kann zum Beispiel von einem Auto oder einem kleinen Generator kommen. Andere Boxen halten zwar viele Stunden, doch irgendwann sind auch die besten Kühlakkus aufgebraucht und nicht mehr in der Lage kalt zu halten.

Der Lärm einer Kühlbox

Kühlboxen ohne Stromversorgung machen natürlich keinen Lärm. Wer jedoch die Variante mit Strom wählt, muss damit rechnen, dass die Box nicht unbedingt leise ist. Das liegt oft daran, dass entweder ein Ventilator verbaut ist, der sich nun mal dreht, oder dass für die Stromversorgung ein Generator benötigt wird, der laut ist.
Gerade wer in der Nacht ein wenig schlafen möchte, wird laute Kühlboxen verfluchen. Wer auf die Idee kommt die Box einfach möglichst weit weg zu stellen vom eigenen Zelt, wird am nächsten Morgen gegebenenfalls Probleme mit den Zeltnachbarn bekommen. Insofern lohnt es sich darüber nachzudenken eine Box anzuschaffen, die nicht so laut ist.

Die richtige Größe der Kühlbox

Die Kühlleistung ist Aspekt Nummer Eins. Die Lautstärke Nummer Zwei. Nun kommt noch die richtige Größe hinzu. Ein Festival bedarf normalerweise viel Kühlmaterial. Das heißt, dass mehr als nur 2 Flaschen Bier und eine Packung Steaks mitgenommen werden. Alles mit 10 Liter Fassungsvermögen und weniger fällt daher raus. Damit kann ein Tagesausflug gemacht werden, mehr aber auch nicht.  
Alles mit 40 oder mehr Liter ist auch nicht optimal. Für solch große Kühlboxen braucht man beinahe ein eigenes Zelt. Am besten eignen sich Boxen um die 20 bis 30 Liter. Hier passen jede Menge Dosen, Flaschen und sonstige Packungen rein.
Trotzdem sollte man beachten, dass eine solch große Box mit Inhalt natürlich auch schwer wird. Soll sie also vom Auto zum Zelt oder irgendwohin transportiert werden? Dann ist ein Trolley oder eine kleine Sackkarre vielleicht eine Überlegung wert. Dann muss die Box nicht umständlich oder lange durch die Gegend geschleppt werden - auf die Karre damit und schon kann die Box gemütlich transportiert werden. Das spart Energie und Schweiß. Dann muss sich auch bei größeren Boxen keiner Gedanken über das Gewicht machen.
Mit der richtigen Kühlbox am Start steht einem unbeschwerten Festival Sommer mit allzeit kühlen Getränken nichts mehr im Weg.

Ersteller: Snoopy verfasst am: 12.06.2019

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