Campen in Schweden - ein Abenteuer für die ganze Familie

Schweden ist ein echtes Traumland. Wem die Lektüre der schwedischen Bestsellerkrimis und das Anschauen wunderbar düsterer Filme aus Schweden nicht mehr reicht, macht sich am besten selbst auf die Reise, um dieses unglaublich wilde und weite Land zu entdecken. Das Zelt, der Wohnwagen oder eine Ferienhütte auf dem Campingplatz sind sicher die schönsten Orte, um den Schwedenurlaub mit der Familie zu verbringen. Schließlich sind inmitten der Wildnis eindrucksvolle Naturerlebnisse garantiert. Das Beste ist aber: Schweden gilt als eines der sichersten Reiseländer überhaupt. Mit den folgenden Tipps wird jede Schwedenreise zum unvergesslichen Erlebnis für alle Familienmitglieder.

Schweden ist ein echtes Traumland. Wem die Lektüre der schwedischen Bestsellerkrimis und das Anschauen wunderbar düsterer Filme aus Schweden nicht mehr reicht, macht sich am besten selbst auf die Reise, um dieses unglaublich wilde und weite Land zu entdecken. Das Zelt, der Wohnwagen oder eine Ferienhütte auf dem Campingplatz sind sicher die schönsten Orte, um den Schwedenurlaub mit der Familie zu verbringen. Schließlich sind inmitten der Wildnis eindrucksvolle Naturerlebnisse garantiert. Das Beste ist aber: Schweden gilt als eines der sichersten Reiseländer überhaupt. Mit den folgenden Tipps wird jede Schwedenreise zum unvergesslichen Erlebnis für alle Familienmitglieder.

1. Wild campen: erlaubt und einmalig schön

Was in Deutschland unvorstellbar scheint, ist in Schweden großartige Realität:  das „Allemansrätten“, das Jedermanns-Recht. Es handelt sich um ein kulturelles Erbe und nicht um ein schriftlich verfasstes Gesetz. Das Allemansrätten räumt jedem Schweden und jedem Besucher des Landes das Recht ein, die schwedische Natur verantwortungsvoll nutzen zu können. Hierzu gehört nicht nur, dass es erlaubt ist, Grund und Gewässer auch zu nutzen, wenn sie jemandem gehören. Das Recht schließt auch das Übernachten in der Natur mit ein. Allerdings ist dieses Recht an die Pflicht der Rücksichtnahme gegenüber der Natur, Tiere und Mitmenschen gekoppelt. Es spricht also nichts dagegen, mit Kind und Kegel für einige Tage wild zu zelten, ein sicheres Lagerfeuer zu entzünden und den jüngsten Familienmitgliedern zu zeigen, welche Abenteuer die wilde Natur bereithält. Aber Achtung: In einigen wenigen ausgeschilderten Gebieten ist das Wildcampen verboten. Herrscht akute Waldbrandgefahr, ist das Entzünden eines Feuers selbstverständlich ebenfalls strikt untersagt.

2. Schön wie Bullerbü

Schweden verbinden viele Menschen mit den wunderbaren Kindergeschichten Astrid Lindgrens. In der Tat können Kinder auf den Spuren von Michel, Pippi und Co. wundervolle Abenteuer erleben. Karin Liebold, Mitarbeiterin des Kulturzentrum Astrid Lindgrens Näs, verrät im Reiseblog von Expedia, wo sich Leben und Werk Astrid Lindgrens am besten nachvollziehen lassen. Neben dem Museum in Villerby empfiehlt sie das Kindermuseum Junibacken in Stockholm. Hier erwarten die Kleinsten wunderschöne Theateraufführungen mit den beliebten Kinderbuchhelden.

3. Ganz schön wild: Schwedens Wildtiere

In Schweden gibt es längst nicht nur Elche. Mit etwas Glück können Camper sogar Wölfe oder Bären beobachten. Angst haben müssen sie vor den Wildtieren aber nicht. Angriffe auf den Menschen sind äußerst selten und passieren nur, wenn sich Bären und Wölfe in die Enge getrieben fühlen. Im Internet sollten sich Reisende über das richtige Verhalten gegenüber Wildtieren informieren und unbedingt daran denken, ihren Hund nicht ohne Leine im Wald herumstromern zu lassen.

Ersteller: abes verfasst am: 20.03.2014

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