Besuch auf der Freizeit-Messe Nürnberg 2011

Am Dienstag, dem 1. März besuchte ich die Freizeit Messe Nürnberg. Ich reiste mit dem Auto an und fuhr auf den Messeparkplatz. Dieser war schon ziemlich voll und so stand ich ganz hinten am Volksfestplatz. Aber das war kein Problem, weil dort ein Shuttle-Bus verkehrte, der die Parkenden zum Messeeingang brachte. Dort angekommen entschied ich mich, die drei Hallen mit den Themen Caravaning, Touristik und Outdoor zu besuchen. Die Halle mit dem Autosalon Nürnberg, die mit dem Thema Garten und Premium Selection, besuchte ich nicht. 10 Euro Eintritt finde ich persönlich etwas viel und frage mich jedes Mal, ob man nicht mehr Besucher anlocken könnte, wenn man die Preise etwe niedriger ansetzen würde.

Beim Betreten der Caravaning-Halle war ich von dem Anblick beeindruckt. Reihenweise Caravane und Womos. Verschiedene Händler aus der Region hatten einen richtig guten Überblick zusammengestellt, was die Camping-Fahrzeugbranche momentan zu bieten hat. Gleich vorne stand als Hingucker das neue Schwalbennest im Retro-Design. Klein und praktisch – das ist der Eindruck, den er hinterlässt. Fehlen eigentlich nur noch das VW-Käfer-Cabrio und die Alpen im Hintergrund. Das mache ich dann, wenn die Kinder aus dem Haus sind .....

Momentan interessieren mich eher die großen Familien-Wohnwagen. Auch davon gab es einige zu bestaunen. Generell geht der Trend ja wieder zu kleineren Caravans mit cleveren Konzepten. Da gibt es das Hubbett von Bürstner. Auf vier m² hat man entweder eine gemütliche Rundecke oder bis zu vier Schlafplätze. Der Wohnwagen an sich ist höher gebaut und man zieht morgens das Bett einfach zur Decke hoch und lässt es abends einfach wieder herunter. Auf dem heruntergelassenen Bett sind zwei Schlafplätze und darunter (wo die Sitzgruppe umgebaut werden kann) noch zwei.

Bei Knaus bekommt man für jeden Wohnwagen mit Stockbett auf Wunsch auch ein Dreier-Stockbett. Bei andren Herstellern möchte man den Stauraum im Caravan beispielsweise für Fahrräder nutzen. Deshalb kann man das untere Stockbett hochklappen und über eine zusätzliche Luke in der Außenwand die Ladung hineinschieben, ohne dass man innen die Möbel zerkratzt.

Gut gefallen hat mir auch, dass es auf der Messe auch Händler für Kleinteile und Zubehör gab. Ich habe mir gleich eine Bürste für meinen Wohnwagen und andere Kleinigkeiten gekauft.

In der Halle für Outdoor war für mich nicht so viel zu finden. Aber ich schlendere gerne einmal durch solche Hallen und schaue mir an, was es Neues gibt. Die Halle für Touristik sah etwa so aus, wie die in München auf der f.re.e, mit dem Unterschied, dass mehr Lokales angeboten wurde.

 

 

 

 

 


Quelle: selbst da gewesen

Ersteller: Kiki verfasst am: 06.04.2011

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